Nee, nee ... das ist nicht als Smalltalk mit dem Hund zu verstehen.
Das Buch ist ganz interessant geschrieben. Es fängt damit an, wieviel Schwierigkeiten die Autorin zu Beginn hatte; das finde ich schon mal nachvollziehbar - in unserer rein vernunftsgesteuerten Welt.
Erst einmal muss man sich innerlich sammeln und vorbereiten, bevor man mit dem Tier Kontakt aufnimmt und dann bekommt man keine verbalen Aussagen vom Tier, sondern z.B. bei Krankheit einen Stich in den eigenen Rücken, oder ein Bild vor Augen.
Außerdem soll man erst einmal mit Menschen üben, bevor man auf die Tiere zugeht.
Eine interessante Übung ist genannt:
Zwei Personen sitzen sich gegenüber und einer soll dem anderen eine Farbe nennen. Nun hält sich der "Sender" diese Farbe ganz intensiv mit allen Schattierungen stumm vor Augen und lässt auch Assoziationen mit der Farbe zu. Alle Gedanken und Gefühle schickt er nun gedanklich zum "Empfänger". Dieser kann dann sagen, was bei ihm angekommen ist.
Freiwillige vor !!!