Naja gut, ich gebe es zu, ich hatte mal so einen Hund. Diesen hier:

Für alle, die sie nicht mehr kennen, das war Quirie, meine einmalige zauberhafte wunderbare Quirie, die mich mit nur zwölf Jahren verlassen musste. "Nur" sage ich, weil Bouviers des Flandres sehr viel älter werden können.
Aber das, wovon ich Euch erzähen will, passierte, als sie noch kein Jahr alt war.
Quirie hatte eine Halbschwester, die nur knapp drei Monate jünger war und der Tierärztin meines Vertrauens ( ist sie heute noch

) gehörte. Wir machten damals auch in der Freizeit viel zusammen mit den Hunden.
Aber wie gesagt, es ist lange her, und die Kinder der Tierarztfamilie gingen, glaube ich, noch nicht einmal zur Schule.
Eines Tages saß ich mit meiner Freundin gemütlich beim Kaffeetrinken in der Küche. Die Hunde waren miteinander beschäftigt. Jedenfalls glaubten wir das. Plötzlich hörten wir aus dem Zimmer der kleinen Tochter einen lauten Schrei. Wir rannten sofort dort hin und sahen die Bescherung. Meine süße kleine Quirie hatte einen dicken Haufen in das Bett der Tochter gelegt. Die fand das natürlich gar nicht gut.
Ich übrigens auch nicht. Mensch war das peinlich.
